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Die Herren gewinnen letztes Saisonspiel in Lauenburg

Geschrieben von Kent. Veröffentlicht in Herren

„Erinner mich mal daran, ein Mannschaftsfoto zu machen, ist ja das letzte Spiel.“ „Mach ich, Ingo.“

Na dann mal los. Das letzte Spiel der Saison stand an. In Lauenburg’s selbst ernannter „Hasenhölle“.
Wer die Halle am Hasenberg kennt, weiß warum „Hölle“ hier die Umstände tatsächlich ganz gut beschreibt.

Weit ausufernde Spielfeldränder laden zum gemütlichen Auslaufen ein und jedem Torhüter graut vor dem Gedanken, die verworfenen Bälle aus dem Nirvana des weitläufigen Hallenausbaus und den angeschlossenen Parkanlagen hinter den Toren holen zu müssen.
Aber nun gut, wir wussten ja, was uns erwartet. Auch die Hausherren waren uns keine Unbekannten.

Die Herren im Spitzenspiel gegen die HSG Tillslöwen 2

Geschrieben von Kent. Veröffentlicht in Herren

4. März, Sonntagabend. Die Tage werden wieder länger, die Sonne beglückt uns nun schon seit fast 2 Wochen täglich und die Saison 17/18 neigt sich langsam ihrem Ende zu.
Ausgeschlafen nach einem gemütlichen Winterwochenende traf man sich um 17 Uhr in der DBS-Halle um dort erstmal auf ein ordentliches Kontrastprogramm zu stoßen.

In einer brechend vollen Halle trudelte bis zum Abpfiff des wjB-Spiels
ein voller 14 Mann Kader ein, um beim letzten Heimspiel und Spitzenspiel der Kreisliga LauSto nochmal ein handballerisches Feuerwerk abzureißen. So war zumindest der Plan.

Umso erfreulicher war, dass wir mit Ecki sogar auf einen 2. Keeper zurückgreifen konnten, der uns mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung schon das ein oder andere Mal die Punkte hinten raus gesichert hat.
Unter der Woche wurde akribisch trainiert, unsere Trainer meldeten sich gut erholt aus dem Urlaub zurück und die Mannschaft war als Ganzes gut auf den Abend vorbereitet. Mit Christoph darf ich erneut einem Debütanten in unseren Reihen begrüßen, der uns im Rückraum kräftig unterstützen kann.

Allerdings kam auch die Spielgemeinschaft aus Ratzeburg/Mölln, aktueller Tabellenführer, mit kompletter, vor allem aber junger Mannschaft in Bargteheide an und zeigte, dass sie nicht hier waren, um Punkte liegen zu lassen.
Das Hinspiel verloren wir am grünen Tisch, unglückliche Umstände ließen leider keine spielerische Austragung zu.

Natürlich war dies Teil der Traineransprache, wir konnten heute als amtierender Meister der Liga zeigen, wem die Punkte eigentlich zugestanden hätten.

Die Marschrichtung war klar: Vollgas.
Genug Wechselmöglichkeiten hatten wir, um über 60 Minuten waldbrandartige Schneisen in die Außenbahnen zu brennen. Und so gings los.

Beim Verlassen der Kabine der erste Höhepunkt des Abends. Stimmungstechnisch bewirkt unsere doch kompakt designte Tribüne immer wieder Wunder, sodass alleine die Geräuschkulisse bei Anpfiff beflügelte.

Beide Mannschaften erwischten einen guten Start. Ausgeglichen gestaltete sich die Partie in den ersten Minuten und es war schnell klar, dass das hier was völlig anderes wird, als die letzten Spiele.

Die HSG spielte schnelle und gefährliche Angriffe, die wir aber zusehends besser abwehrten und so blieben doch die Mehrzahl der Abschlüsse in der Mauer, Torwand oder unserem heute bestens aufgelegten Phil im Tor hängen.
Vorne klappte in den ersten Minuten recht viel, dennoch blieb die Fehlwurf- und -Passquote durchaus verbesserungswürdig.
Bis zur Mitte der ersten Halbzeit waren unsere Außenspieler unsere Torstützen. Abgesehen von zwei 7m-Toren kamen fast alle Tore über Jannik und Nils. Es war fast klar, dass der Ratzeburger Außen irgendwann zulangen musste, um weitere Tore zu verhindern und so durfte Jannik gegen Ende der ersten Hälfte erstmal verletzt runter.
Auch unser Debütant Christoph kam nach seinem Einstandstor (die Mannschaft freut sich über eine 2. Kiste) in den Genuss der Tillslöwener Abwehrfreunde und musste mit muskulären Problemen sein Debüt frühzeitig beenden.
Und damit war der anfangs erwähnte volle Kader auch schon unfreiwillig um zwei essentielle Spieler gekürzt, sodass neben Christian, Henning und Andreas auch Andi wieder nach seiner Verletzungspause den Rückraum unsicher machen konnte/musste/wollte.

Spielerisch lief es in der ersten Halbzeit rund und wir konnten uns ab dem 4:4 über 8:5, 11:7 zur Halbzeit bis zum Stand von 16:10 absetzen. Ein fast überraschender Spielstand, mit dem in dieser Deutlichkeit vorher sicher keiner gerechnet hatte.
Phil, mit ganzen 16 Paraden im Spiel, nagelte das Tor mit fast explosionsartigen Reflexen aber auch regelrecht zu.

Dass hier noch nichts gewonnen war, bedurfte trotzdem keiner extra Erwähnung.
Da die HSG eigentlich nur über 3 Spieler im Angriff zu Toren kam, war in der Abwehr nochmal Zupacken und Geschlossenheit angesagt, um hier nicht wieder in alte Muster zu verfallen.

Und damit rein in die 2. Halbzeit. Die ging ausgeglichen los. Die HSG hatte sich gefangen und es war die ersten Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Mit fortgeschrittener Zeit trat dann leider bei uns das ein, was kommen musste:
Luftmangel.
Klar, wer sich mit einem Rückraum nahe der Ü40-Grenze gegen den Tabellenersten anzutreten traut, der hofft natürlich auf einen frühzeitigen Spielabbruch.
Leider ließ die Bank keine großen Wechselmöglichkeiten für den Rückraum mehr zu, so dass außer Zähne zusammenbeißen keine wirkliche Alternative bestand.

Die Umstände nutze der Gegner natürlich aus, um Stück für Stück den Vorsprung zu verringern und es dann in der 55. Spielminute mit dem Ausgleich nochmal richtig spannend zu machen.

Allerdings traten auch wir mit dem Näherkommen der Schlusssirene nochmal aufs Pedal und schafften es, einen kleinen Vorsprung rauszuspielen, der dank Ecki’s bärenstarken Paraden in den letzten Spielminuten und einer nahezu perfekten Abwehrarbeit über die Zeit gerettet werden konnte.
Somit darf ich hier abschließend mit dem Endstand von 26:25 einen knappen, aber völlig verdienten letzten Heimsieg der Saison 2017/18 verkünden.

Hätten wir die Chance bekommen, schon in der Hinrunde die Punkte für uns zu sichern, sähe die Tabellensituation jetzt wohl noch knapper aus, als sie ohnehin schon ist. Dann wäre das Spiel tatsächlich der direkte Entscheid um die Ligaspitze gewesen. So bleiben wir vorerst auf dem 2. Platz.

Ein ganz besonderer Dank geht an alle Zuschauer, Fans und angereisten Sportfreunde, die stimmungstechnisch für eine zum Spielstand passende akustische Begleitung gesorgt haben. Auf ein Wiedersehen in der nächsten Saison!

Die Herren im Spitzenspiel gegen die HSG Tillslöwen 2

Geschrieben von Kent. Veröffentlicht in Herren

4. März, Sonntagabend. Die Tage werden wieder länger, die Sonne beglückt uns nun schon seit fast 2 Wochen täglich und die Saison 17/18 neigt sich langsam ihrem Ende zu.
Ausgeschlafen nach einem gemütlichen Winterwochenende traf man sich um 17 Uhr in der DBS-Halle um dort erstmal auf ein ordentliches Kontrastprogramm zu stoßen.

In einer brechend vollen Halle trudelte bis zum Abpfiff des wjB-Spiels
ein voller 14 Mann Kader ein, um beim letzten Heimspiel und Spitzenspiel der Kreisliga LauSto nochmal ein handballerisches Feuerwerk abzureißen. So war zumindest der Plan.

Umso erfreulicher war, dass wir mit Ecki sogar auf einen 2. Keeper zurückgreifen konnten, der uns mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung schon das ein oder andere Mal die Punkte hinten raus gesichert hat.
Unter der Woche wurde akribisch trainiert, unsere Trainer meldeten sich gut erholt aus dem Urlaub zurück und die Mannschaft war als Ganzes gut auf den Abend vorbereitet. Mit Christoph darf ich erneut einem Debütanten in unseren Reihen begrüßen, der uns im Rückraum kräftig unterstützen kann.

Allerdings kam auch die Spielgemeinschaft aus Ratzeburg/Mölln, aktueller Tabellenführer, mit kompletter, vor allem aber junger Mannschaft in Bargteheide an und zeigte, dass sie nicht hier waren, um Punkte liegen zu lassen.
Das Hinspiel verloren wir am grünen Tisch, unglückliche Umstände ließen leider keine spielerische Austragung zu.

Natürlich war dies Teil der Traineransprache, wir konnten heute als amtierender Meister der Liga zeigen, wem die Punkte eigentlich zugestanden hätten.

Die Marschrichtung war klar: Vollgas.
Genug Wechselmöglichkeiten hatten wir, um über 60 Minuten waldbrandartige Schneisen in die Außenbahnen zu brennen. Und so gings los.

Beim Verlassen der Kabine der erste Höhepunkt des Abends. Stimmungstechnisch bewirkt unsere doch kompakt designte Tribüne immer wieder Wunder, sodass alleine die Geräuschkulisse bei Anpfiff beflügelte.

Beide Mannschaften erwischten einen guten Start. Ausgeglichen gestaltete sich die Partie in den ersten Minuten und es war schnell klar, dass das hier was völlig anderes wird, als die letzten Spiele.

Die HSG spielte schnelle und gefährliche Angriffe, die wir aber zusehends besser abwehrten und so blieben doch die Mehrzahl der Abschlüsse in der Mauer, Torwand oder unserem heute bestens aufgelegten Phil im Tor hängen.
Vorne klappte in den ersten Minuten recht viel, dennoch blieb die Fehlwurf- und -Passquote durchaus verbesserungswürdig.
Bis zur Mitte der ersten Halbzeit waren unsere Außenspieler unsere Torstützen. Abgesehen von zwei 7m-Toren kamen fast alle Tore über Jannik und Nils. Es war fast klar, dass der Ratzeburger Außen irgendwann zulangen musste, um weitere Tore zu verhindern und so durfte Jannik gegen Ende der ersten Hälfte erstmal verletzt runter.
Auch unser Debütant Christoph kam nach seinem Einstandstor (die Mannschaft freut sich über eine 2. Kiste) in den Genuss der Tillslöwener Abwehrfreunde und musste mit muskulären Problemen sein Debüt frühzeitig beenden.
Und damit war der anfangs erwähnte volle Kader auch schon unfreiwillig um zwei essentielle Spieler gekürzt, sodass neben Christian, Henning und Andreas auch Andi wieder nach seiner Verletzungspause den Rückraum unsicher machen konnte/musste/wollte.

Spielerisch lief es in der ersten Halbzeit rund und wir konnten uns ab dem 4:4 über 8:5, 11:7 zur Halbzeit bis zum Stand von 16:10 absetzen. Ein fast überraschender Spielstand, mit dem in dieser Deutlichkeit vorher sicher keiner gerechnet hatte.
Phil, mit ganzen 16 Paraden im Spiel, nagelte das Tor mit fast explosionsartigen Reflexen aber auch regelrecht zu.

Dass hier noch nichts gewonnen war, bedurfte trotzdem keiner extra Erwähnung.
Da die HSG eigentlich nur über 3 Spieler im Angriff zu Toren kam, war in der Abwehr nochmal Zupacken und Geschlossenheit angesagt, um hier nicht wieder in alte Muster zu verfallen.

Und damit rein in die 2. Halbzeit. Die ging ausgeglichen los. Die HSG hatte sich gefangen und es war die ersten Minuten ein Spiel auf Augenhöhe. Mit fortgeschrittener Zeit trat dann leider bei uns das ein, was kommen musste:
Luftmangel.
Klar, wer sich mit einem Rückraum nahe der Ü40-Grenze gegen den Tabellenersten anzutreten traut, der hofft natürlich auf einen frühzeitigen Spielabbruch.
Leider ließ die Bank keine großen Wechselmöglichkeiten für den Rückraum mehr zu, so dass außer Zähne zusammenbeißen keine wirkliche Alternative bestand.

Die Umstände nutze der Gegner natürlich aus, um Stück für Stück den Vorsprung zu verringern und es dann in der 55. Spielminute mit dem Ausgleich nochmal richtig spannend zu machen.

Allerdings traten auch wir mit dem Näherkommen der Schlusssirene nochmal aufs Pedal und schafften es, einen kleinen Vorsprung rauszuspielen, der dank Ecki’s bärenstarken Paraden in den letzten Spielminuten und einer nahezu perfekten Abwehrarbeit über die Zeit gerettet werden konnte.
Somit darf ich hier abschließend mit dem Endstand von 26:25 einen knappen, aber völlig verdienten letzten Heimsieg der Saison 2017/18 verkünden.

Hätten wir die Chance bekommen, schon in der Hinrunde die Punkte für uns zu sichern, sähe die Tabellensituation jetzt wohl noch knapper aus, als sie ohnehin schon ist. Dann wäre das Spiel tatsächlich der direkte Entscheid um die Ligaspitze gewesen. So bleiben wir vorerst auf dem 2. Platz.

Ein ganz besonderer Dank geht an alle Zuschauer, Fans und angereisten Sportfreunde, die stimmungstechnisch für eine zum Spielstand passende akustische Begleitung gesorgt haben. Auf ein Wiedersehen in der nächsten Saison!

Herren: Pflichtsieg der Herren in Büchen

Geschrieben von Kent. Veröffentlicht in Herren

Samstag Nachmittag, beste Bundesligazeit. Eine halbe Stunde vor Anpfiff in den Stadien der Republik trafen sich die Herren, um den weiten Weg nach Büchen anzutreten.

Ganze 14 Mann waren angereist, um beim zur Zeit Tabellenletzten auf einige Minuten Spielzeit zu hoffen.

Besonders begrüßen möchte ich an dieser Stelle unsern Debütanten Ronny, den wir kurz vor seinem 30. Geburtstag doch noch überzeugen konnten, uns auf den Außenbahnen der Region laufkräftig zu unterstützen.

Nur die Trainer befanden sich im Urlaub, sodass an diesem doch sonnigen Februarnachmittag unser Ruheständler und Chefphysio Ingo die taktische Verantwortung übernehmen sollte.28500663 10215302614345922 1916970756 o

Herren: Nächster Auswärtssieg im Jahr 2018

Geschrieben von Christian. Veröffentlicht in Herren

Am Sonntag den 11.02.18 trafen sich 11 mutige Bargteheider, und ein Trainer, um nach Geesthacht zu fahren um dort gegen den Vfl sein 3 Auswärtsspiel in diesem Jahr zu bestreiten. Schon das Hinspiel hatte gezeigt, dass dies kein Selbstläufer gegen den Aufsteiger werden soll.

Wir trafen frühzeitig ein um uns nach dem Frauenspiel vernünftig warm zu machen. Leider erreichte dann das Trainerteam eine kleine Hiobsbotschaft. Phil hatte sich unter der Woche an der Leiste verletzt und konnte so nicht richtig trainieren. Da wir aber erst einmal keine andere Alternative hatten musste Phil ins Tor. Und er machte seinen Job, insgesamt 19 Paraden, sehr gut. Was uns aber freute war, dass wir einen neuen Mitspieler nun in unseren Reihen haben der am Wochenende auch gleich mit aufgelaufen war. Herzlich Willkommen Janik.

Herren: Die Herren machen einen Sonntagsausflug nach Bad Oldesloe

Geschrieben von Ingo. Veröffentlicht in Herren

Was macht man am Sonntagnachmittag zwischen 13:30 und 17 Uhr? Richtig ... man sucht sich einen nettes Örtchen geht spazieren und genießt die frische Lust, idealer Weise bei Sonnenschein. 

So ähnlich taten es heute unsere Herren. Sie trafen sich um 14 Uhr in Bad Oldesloe, leider nicht draußen an der frischen Luft, sondern in der nach Sport und Schweiß riechenden Stormarnhalle. Und die Sonne konnten wir durch die große Glasfront der Halle zumindest auch sehen.

Um 15 Uhr dann ging es los – der heutige Gegner heiß VfL Oldesloe. Und wie das bei „Revier-Derbys“ nun mal so ist, sollte das für beide Mannschaften leider kein „Sonntagsspaziergang“ werden.

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