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C-Jugend schlägt SG Flensburg-Handewitt und steht damit im Final4

Geschrieben von Ecki. Veröffentlicht in MJC-1

Dank einer überzeugenden Leistung gelingt der C-Jugend des TSV Bargteheide am Samstagmittag ein 27:23 Erfolg über den Tabellenzweiten die SG Flensburg-Handwitt.

Damit konnten wir nicht nur Revanche für die im Hinspiel erlittene Niederlage nehmen, mit diesem Sieg gelang uns der Sprung zum Final4 am 14./15.3. in Bad Bramstedt. Dort wird es im Halbfinale erneut zu einem Duell mit der SG FleHa kommen.

Doch der Reihe nach. Sichtlich nervös begann unser Heimspiel in unserer Festung Eckhorstarena. Fast 100 Zuschauer verwandelten die Halle in ein Tollhaus (Vielen Dank für den großartigen Support!!!).

Nach zwei Rückständen zu Beginn der Partie kamen wir zunehmend besser ins Spiel. Mit einem Treffer zum 9:7 lagen wir erstmals mit 2 Toren vor, ehe Flensburg wieder ausglich. Doch am heutigen Tage stimmte das Selbstvertrauen, was in einem herrlichen Kempator nach Ansage im Team-Timeout zum 11:10 gipfelte. Ab diesem Moment waren unsere Zweifel besiegt, dass noch etwas schief gehen könnte. Gestützt auf eine hervorragende Deckungsleistung hieß es zur Pause 14:11. Aus der Kabine kommend fegten wir wie ein Tornado über die in dieser Phase überforderte SG-Deckung hinweg.

Über 17:11 zogen wir nach 35 Minuten auf 21:13 davon. In dieser Phase merkte man, dass bei der SG 3 wichtige Spieler fehlten. Doch das soll unsere Leistung keineswegs schmälern. Beim Schlusspfiff stand ein 27:23 auf der Anzeigetafel und von der Tribüne schallte es: „Final4, Final4...“

Der Rest war pure Freude und der Genuss der Gewinnerspezi (Danke Jörg!). Damit belegen wir einen hervorragenden 3.Platz nach Abschluss der Saison und freuen uns auf den krönenden Abschluss mit dem Final4.

Im Team waren am Kreis der fünffache Torschütze Viktor Steinbuck und sein Pendant Jesper Meyer.
Auf Linksaußen wirbelte Lucas Witzleben (3 Tore) und erhielt Unterstützung von Julian Weidel.
Auf Rechtsaußen erzielte der nimmermüde Luka Marinkovic 8 Tore. Dort fehlte mit Gips auf der Bank Tom Kalkmann, der uns moralisch unterstützte. Im Rückraum traf Adrian Heuer 7 mal in seiner unnachahmlichen Art. Das grandiose Deckungsbollwerk hielt Fabian Hübner (3 Tore) mit Adrian Heuer, Max Synder und Tim Klostermeyer (1 Tor) zusammen, ergänzt durch Matti Busse. Im Tor verrichtete Finn Knaack gewohnt sicher seinen Job.

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