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C-Jugend bezahlt Lehrgeld im Sachsenwald

Geschrieben von Ecki. Veröffentlicht in MJC-1

Am Sonntagmittag ging es für unsere C-Jungs zur Auswärtspartie in den Sachsenwald nach Aumühle. Im Gegensatz zum Schiedsrichtergespann waren wir pünktlich vor Ort. Dennoch waren wir nicht hellwach, als die Partie leicht verspätet angepfiffen wurde. Dabei kamen wir zu Beginn in der Deckung viel besser in die Zweikämpfe als in der Vorrundenpartie. Beim 2:3 waren wie allerdings letztmalig auf Tuchfühlung. Das lag im überwiegenden Maße daran, dass wir erschreckend viele Fehler (alleine 20 in der ersten Spielhälfte) im Spielaufbau produzierten. Dies nutzten die Aumühler immer wieder zu leichten Gegenstoßtoren, die vor allem über den überragenden Torschützen (15 Treffer) Julius Peters vorgetragen wurden.

 
Dennoch wechselten wir mit nur 6 Toren Rückstand beim 9:15 die Seiten.
Außerdem litt die Partie unter fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen. In der Pause gab die junge Schiedsichterin zu, dass sie einen Ball von Aumühle-Wohltorf im Aus und einen Kreiseintritt gesehen habe. Warum sie nicht gepfiffen hat, bleibt ihr Geheimnis. Mehr schreibe ich dazu lieber nicht, sonst werde ich wochenlang gesperrt.
In der zweiten Spielhälfte wurde unser Spiel leider nicht besser. Beim 19:29 in der 42. Minute fühlte ich mich ein wenig so, wie Niko Kovac sich am Samstag in Frankfurt gefühlt haben muss.
Zum Glück nahm Olaf Korth zum Ende hin seine besten Spieler von der Platte, so dass wir noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben konnten. Am Ende hieß es 27:33 aus unserer Sicht, was in Anbetracht des Spielverlaufs schmeichelhaft war. Das zeigt aber auch, dass wir uns im kämpferischen Bereich nichts vorzuwerfen haben.
 
Unsere Torschützen: Adrian Heuer 11, Tom Kalkmann 6, Luka Marinkovic 4, Max Synder 2, Lucas Witzleben 2, Tim Klostermeyer 1, Fabian Hübner 1. Auch im Aufgebot waren Julian Weidel, Viktor Steinbuck, Jesper Meyer, Matti Busse und im Tor mit einigen schönen Paraden Finn Knaack.
Unser nächster Gegner am Samstag ist Bramstedt.
 
Unser Freund der Nationaltrainer Montenegros Zoran Roganovic macht uns Mut: I'm sure that you will rise and win the next one. Stay strong! In diesem Sinne werden wir die Trainingswoche angehen.

 

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